• Freiwillige Feuerwehr
    Stadt Hauzenberg
  • Florianstraße 3, 94051 Hauzenberg
  • Telefon: +49 (0) 8586/ 2402
  • AFüst: +49 (0) 8586/ 978057
  • E-mail: post@ff-hauzenberg.de

 

!NEWS!Brückenstraße, KellerbrandJahrdorf, Rauch in IndustriehalleOberer Gießübl, Lkw-UnfallHolzfreyung, Brand SchreinereiDuschlbergstraße, ZimmerbrandJahrdorf, Brand IndustriegebäudeNeumühle, Person unter BaumRamesberg, VU mit SchulbusST 2128, Baum auf FahrbahnPenzenstadl, VU - LkwHauzenberg, Auto prallt gegen MauerRedling, Brand WohnhausB388, Obernzell - VU, eingeklemmte PersonenBinderhügel, Brand landw. AnwesenEben, umgestürzter LKWSt2128, Rossau, Verkehrsunfall, Person eingeklemmtLacken, Verkehrsunfall mit mehreren FahrzeugenHaselberg, Brand MaschinenhalleST2132, Oberholz, Verkehrsunfall, Person eingeklemmtStadthaus, Personen im Aufzug eingeschlossenOberneuhäusl, WohnungsöffnungEdhäusl, Brand einer LagerhalleBeseitigung größerer ÖlspurHopfgartenweg, Türöffnung für RettungsdienstGuppenberg, GaragenbrandWaldkirchener Straße, ÖlspurHauzenberg, mehrere kleinere Einsätze"Frischluft" für den FreudenseeRaßreuth, Personenrettung über DrehleiterRampersdorf, ZimmerbrandSteinberg, InsekteneinsatzLacken, Verkehrsunfall mit MotorradSpillerhäuser, Brand Garage und NebengebäudeHauzenberg, Bergung einer WasserleicheHauzenberg, St 2132, Verkehrsunfall mit mehreren FahrzeugenBräugasse, verstopfter KanalHauzenberg, PA42, Abzw. Kolleralpe mehrere GlutnesterIn der Leiten, Wasser im KellerHauzenberg, Verkehrssicherung MartinszugWotzdorf, Brand HeizungsanlageSchröck, verstopfter SchmutzwasserkanalKaindlmühle, Person 5m in Tiefe gestürztPetzenberg, Brand eines RäucherofensSchachet, ZimmerbrandGeiersberg/Freudensee, vermisste PersonBayerwladstraße, Türöffnung für RettungsdienstErlenweg, Wasser im KellerSchneedruck lässt Bäume umstürzenLeitenmühle, Wohnungsöffnung für RettungsdienstFritz-Weidinger-Str., Wohnungsöffnung für RettungsdienstGlotzing, ArbeitsunfallLieblmühle, Verkehrsunfall Pkw gegen PkwIn der Leiten, Wohnungsöffnung für PolizeiThurnreuth, Personenrettung von DachFürsetzing, aufgelaufene BrandmeldeanlageHammerschmiedstraße, Wohnungsöffnung für RettungsdienstRothmahd, absturzgefährdete Teile auf DachFlorianstraße, Schmorbrand in einer KühlthekeVerkehrssicherung FaschingszugSteinberg, KüchenbrandPufferholzweg, Wasser im KellerGarham, Straßenreinigung nach VerkehrsunfallIn der Leiten, undichter HeizöltankFürhaupt, Brand von zwei HüttenBrückenstraße, Verkehrsunfall ohne eingeklemmte PersonGermannsdorf, Person unter Garagentor eingeklemmtKüchenbrand, Am Gegenbach bei BreitenbergKusserstraße, Person nach Sturz im Zimmer mit dem Kopf im Heizkörper eingeklemmtLeopoldsdorf, Brand mobile HackschnitzelanlageReifenplatzer sorgt für Ölspur!NEWS!

BRK Ausbilder und Notfallsanitäter Alois Dichtl stellt bei der Hauzenberger Feuerwehr Konzept bei „Lebensbedrohlichen Einsatzlagen“ vor. Alarm für Feuerwehr und Rettungsdienst, eine schwere Explosion wird gemeldet. Als die Helfer an der Einsatzstelle Brände löschen und Verletzte versorgen wollen, werden sie aus dem Hinterhalt beschossen. Sie werden Opfer eines perfiden Terroranschlags, der sich auch gegen die Rettungskräfte richtet.

Zum Glück sind solche Szenarien bei uns in Deutschland noch nicht vorgekommen, aber – so Alois Dichtl vom BRK - „die Gefahr für Anschläge ist auch bei uns konkret, wie die Fälle in Berlin, Ansbach oder Würzburg gezeigt haben“. Die Polizei hat deshalb ein Konzept entwickelt, wie die Helfer von Feuerwehr und Rettungsdienst bei solchen Einsätzen geschützt werden können. Im Rahmen eines Ersten-Hilfe-Trainings bei der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Hauzenberg stellte Alois Dichtl dieses Konzept vor.
Viele Führungs- und Einsatzkräfte der FF Stadt Hauzenberg und der Feuerwehr Wotzdorf waren zum Vortrag von Alois Dichtl gekommen. Spätestens seit dem Amoklauf am Münchner Olympia-Einkaufzentrum im Juli 2016 ist klar geworden, dass sich Einsatzkräfte auch bei uns mit solchen sogenannten „Lebensbedrohlichen Einsatzlagen“ (LbEL) ausein­andersetzen müssen. Damit sind Fälle gemeint, die ein „hohes Gefährdungspotential für Opfer, Unbeteiligte und Einsatzkräfte“ mit sich bringen, etwa bei Amokläufen, Terroran­schlägen oder Schusswaffengebrauch. Rettungskräfte müssen dabei schon bei der An­fahrt über die Leitstelle gewarnt werden, sie dürfen dann auf keinen Fall das tun, was nor­malerweise selbstverständlich ist! Erst wenn der Tatort gesichert ist, können Notarzt, Rettungsdienst und Feuerwehr dorthin, um ihre Arbeit zu machen. 
Kommandant Michael Weilnböck bedankte sich nach dem Vortrag für diese wichtigen und gut präsentierten Informationen bei Referent Alois Dichtl, verbunden mit der Hoffnung, dass solche für alle Beteiligten gefährlichen Lagen nie entstehen mögen. „Aber wenn, dann sind wir wenigstens gut darauf vorbereitet“, so der Hauzenberger Kommandant.

 

Logo

Link Portal

Downloads

Folgt uns auf

Facebook   Google Plus

Verein

Jugend

Kinder

Kontakt Info


 Freiwillige Feuerwehr Stadt Hauzenberg
Florianstraße 3, 94051 Hauzenberg

Kontakt Details


Telefon: +49 (0) 8586/ 2402
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!